Ein Traum

Heute Nacht waren Oskar und ich zusammen unterwegs. Plötzlich wurden wir von einem skurrilen Polizisten angesprochen. Oskar musste in ein Röhrchen blasen. Daraufhin hat der Polizist uns mitgenommen. Er wollte Oskar foltern. Ich wurde gefragt, ob ich bleiben und ihm beistehen wolle. Nach anfänglichem Überlegen habe ich zugestimmt. Man ist ja kein Unmensch. Während Oskar gefoltert wurde, stand ich auf einem Podest neben ihm. Um mich herum kamen immer mehr Löwen. Sie versuchten mich auf dem Podest zu erreichen, hatten aber Probleme, da ich durch ein einfaches Geländer von ihnen getrennt war. Erst als ein oder zwei Löwen über das  Geländer hinweg meinen Arm festhielten, wachte ich auf und war ganz froh und dankbar, dass alles vorüber war.

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